Philips Wake-up Light – Ein erster Erfahrungsbericht
Abgelegt unter: PrivatesSo um hier die Aktivität im Blog mal wieder deutlich zu steigern werde ich auch vollkommen alltägliche Dinge und Erfahrungen posten, die evtl. interessant sein könnten. Eben so wie man das in einem Blog so macht – glaube ich.
Da mich in den letzten Tagen vorallem der Schlaf bzw. das Defizitit welches ich scheinbar diesbezüglich habe sehr beschäftigt will ich heute mal über meine neueste Errungenschaft berichten und zwar meinem Philips Wake-up Light! Vor einigen Tagen bei amazon gekauft habe ich das Ding nun getestet und kann vorab schon mal verraten, dass ich eigentlich ganz zufrieden bin.
Die Idee dieses Weckers ist es den Sonnenaufgang zu simulieren und durch das Licht entsprechende Stoffe im Körper frei zu setzen, die das Aufwachen nicht so schwer und mühsam machen sollen. Dieser Punkt funktioniert bei mir bisher nicht so richtig. Es stimmt zwar, dass ich in der Testphase (5 Tage) immer recht gut aus dem Bett kam und sofort nach dem Aufstehen auch fit war, aber das lag wohl eher daran, dass ich auf die A4U-Konferenz musste und nicht an dem Licht. Hier wird sich das Wake-Up Light also noch beweisen müssen. Die Kombination mit meinem alten iPod-Video hingegen ist sehr gut und funktioniert ordentlich. Bei meinem JBL-iPodwecker habe ich nämlich das Problem, dass die Musik sofort so saumäßig laut ist, dass man zwar wach, aber auch taub ist. Hier geht der Philips deutlich sensibler vor und überzeugt.
Viele User beschweren sich, dass der Wecker schon 30 Minuten vor der eingestellten Weckzeit mit dem dimmen beginnt um dann zur Weckzeit die volle Leuchtstärke zu haben und die Musik (Radio, Vogelgezwitscher, Buschtrommeln oder eben iPod) zu zu schalten. Auch wenn das Verhalten nicht konfigurierbar sondern fix ist, finde ich diese Einstellung durchaus sinnvoll. Die halbe Stunde macht Sinn und da ich von dem Licht selbst sowieso nicht aufwache – mein Schlaf ist eben doch recht gut – passt das mit der Weckzeit für mich auch.
Toll realisiert finde ich die Einschlaffunktion, diese ist in 15 Minuten-Schritten von 15-60 Minuten einstellbar und die Lampe sowie Lautstärke dimmt sich in der entsprechenden Zeit von der aktuellen Einstellung bis zu 0%. Diese Funktion nutzen meine Freundin und ich sehr gerne, da wir so in den ersten Minuten noch ein wenig quatschen können um dann langsam einzuschlummern und uns von den leisen Klängen des iPods in den Schlaf begleiten lassen.
Insgesamt bin ich mit dem Kauf des – zugegeben – nicht billigen Weckers also durchaus zufrieden. Das eigentliche Feature mit der Aufwachlampe ist zwar noch nicht 100%ig bei uns angekommen, aber vermutlich ist das auch eine Gewohntheitssache, die man nicht erzwingen darf. Wenn ich auch nur einen Tick schneller morgens aus dem Bett komme und insgesamt entspannter in den Tag, dann hat sich die Anschaffung schon gelohnt!

Mehr als zehn Jahre arbeite ich, Markus Ostertag, nun im Online-Bereich und dennoch passieren jeden Tag neue, spannende, unvorhergesehene, aber auch niederschmetternde Dinge, die meinen Alltag aufregend machen. Dieser Blog begleitet mich beruflich wie privat und soll einen Einblick in den täglichen Wahnsinn geben.
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