Wenn man nichts zu sagen hat, sollte man den Mund halten

Deswegen war es jetzt längere Zeit auch still hier im Blog. Heute fühle ich mich aber schon ein wenig unter Druck doch mal wieder was von mir hören zu lassen. Deswegen hier mal eine kurze Zusammenfassung der Ereignisse in den letzten Tagen/Wochen:

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And the Oscar goes to…

Jedes Jahr findet zur Oscar-Verleihung bei uns zu Hause eine “kleine” Oscar-Party statt, bei der gemeinsam die Live-Übertragung der Oscars geschaut, diskutiert und bewertet wird. So fanden sich also gestern Abend gegen 20:00 Uhr fast zehn Leute bei uns ein, die – dank meiner immer großzügig kalkulierenden Freundin – nach einem ausgiebigen Essen sich über Couch, Sitzsäcke und Stühle verteilten und so den Abend bis zum Beginn der Übertragung verkürzten. Als es dann auf Mitternacht zuging verabschiedeten sich einige – meist arbeitende – Gäste und der harte Kern begann mit üblichen Ritualen der jährlichen Oscar-Party… Weiterlesen…

Fast gelungene Werbeaktion

Im Entertainment-Bereich wird um jeden Journalisten gebuhlt, denn der Filmstart soll natürlich überall in positivem Licht erscheinen. Die einen Aktionen misslingen wegen grundsätzlicher Fehler (siehe den Post bei meinem Kollegen) und die anderen hätten fast den Nagel auf den Kopf getroffen. Zweiteres ist mir gestern beim öffnen der Post unter die Finger gekommen: Ein handschriftlich adressierter Umschlag, der an mich mit Namen und “persönlich” gerichtet war, sorgte schon für Aufmerksamkeit, denn normalerweise geht alles an MovieMaze.de oder ähnliches. Nach öffnen des Umschlags ohne Absender fiel mir dann das hier in die Finger:

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