Das zweite Mal A4U Expo, diesmal in meiner Heimatstadt München! Nachdem ich letztes Jahr in Amsterdam das Event und die Conference durchaus positiv in Erinnerung hatte, war natürlich klar, dass ich auch dieses Jahr auf der durch Europa tourenden Veranstaltung nicht fehlen durfte.

Los gings am Montag im Vice mitten in der Münchner Innenstadt mit einer ruhigen und schönen Atmosphäre die für das Kennenlernen und Wiedertreffen der bereits angereisten Teilnehmer ideal war. Da ich gesundheitlich ordentlich angeschlagen war, hab ich den Abend allerdings schon gegen 23:00 Uhr beendet, um fit zu sein für den kommenden Tag.

Tag 1 der Konferenz begann für mich – wie für viele andere – erst mit der zweiten Session ;-) Denn gerade wenn man noch ca. 30 Minuten fährt um in das Konferenzhotel Hilton Park Hotel zu kommen ist 9:00 Uhr als Start eindeutig zu früh. Die Sessions waren diesmal leider etwas zu Basic für mich, allerdings hatte ich mich darauf schon eingestellt und wurde deswegen nicht sonderlich enttäuscht. Hervorheben möchte ich allerdings die Session von Tom Critchlow über Universal Search, deren Folien er hier zur Verfügung stellt. Die Session ist nämlich ein schöner “Reminder” gewesen, was es so im Allgemeinen zu beachten gibt für die einzelnen Google-Teile!

Der Tag begann so richtig als die Shuttle-Busse vor das Hotel fuhren um uns zum eigentlichen Highlight der A4U zu bringen: Die BREAKOUT-Party! Von Philipp und Jens Witzig organisiert erlebten wir eine Party, die sicherlich noch in 10 Jahren A4U, SES, SMX und wie sie nicht alle heißen, seinesgleichen suchen wird! Die Trabrennbahn Daglfing war unser Ziel, denn dort steht eine Halle, die für uns komplett umgestaltet wurde und nach einem sehr guten Barbecue auf der Terrasse zur wohl lautesten, hellsten und mit bester Stimmung ausgestatteten Partylocation wurde.

Tag 2 begann entsprechend noch später als Tag 1 für mich und nachdem meine erste Session zu wenig Informationen in zu vielen Wörtern transportierte begab ich mich lieber zum Buffett, welches ich mit den drei Geschäftsführern von Team Internet plünderte. Danach noch ein sehr ausführliches und interessantes Gespräch mit Billy von Jochen Schweizer und schon war der Tag fast vorbei… wäre da nicht noch die Session von Bas van den Beld gewesen, der es doch tatsächlich schaffte einen Trick zu erwähnen, den ich noch nicht kannte. Das Konferenz-Ticket hatte sich also trotz der deutlichen Preissteigerung definitiv gelohnt!

Als Fazit kann ich nur sagen, dass München eine deutliche Steigerung zu Amsterdam war. Matthew von Existem hat sich das Feedback aus Amsterdam zu Herzen genommen und heraus gekommen ist eine Konferenz, die – soweit ich den Flurfunk abgehört habe – jedem richtig viel Spaß gemacht hat! Für mich ist schon jetzt klar, dass ich auch nächstes Jahr wieder mit dabei bin, wenn die A4U Expo auf dem europäischen Festland Halt macht.

Weitere Recaps gibt es bis jetzt nur bei Karsten. Mal sehen wann die anderen aus ihren Betten kommen ;-) Jens war zwar nicht da, hat aber auch ne Meinung.  Und auch Marcus hat seinen Post jetzt online gestellt.